Menden. Jule Hoppe fliegt jedes Wochenende auf dem Flugplatz der Luftsportgruppe (LSG) Menden-Barge mit einem Segelflugzeug durch luftige Höhen.

Da jetzt die Wintersaison anfängt, ist aber erst einmal Pause angesagt, die aber nicht verschwendet wird. Denn die Zeit nutzen die Segelflieger, um ihre Flugzeuge für den Frühling wieder aufzupolieren.

Die 20-jährige Jule erzählt, wie sie zum Segelflugsport kam und was ihr am besten an ihrem Höhenflug gefällt.

Wie alles begann…
Der Segelflugplatz in Menden-Barge ist nicht weit von mir zuhause weg. Als ich 15 Jahre alt war, habe ich ihn mir einfach mal angeguckt und war direkt begeistert von dem Segelfliegen und den offenen und netten Piloten.

So funktioniert Segelfliegen…
Mittlerweile muss ich nicht mehr mit einem Fluglehrer in einem Schulflugzeug fliegen, sondern kann ganz alleine in einem sogenannten Einsitzer abheben und mir die Welt von oben anschauen. Am Boden hat man aber auch immer viel zu tun, da schiebt man nämlich die Flugzeuge auf die Startbahn, wenn sie gelandet sind und hilft generell beim Flugbetrieb. Jetzt fängt langsam die Wintersaison an, die Zeit, während der wir nicht fliegen, sondern unsere Flugzeuge während der „Winterarbeit“ in unserer Werkstatt wieder auf Vordermann bringen.

Darum gefällt es mir so gut…
Ich kann nach dem Start alles unter mir zurück lassen, außerdem sind alle Sorgen in der Luft vergessen, vorausgesetzt man fliegt nicht zu weit vom Flugplatz weg. Ich mag es auch sehr gern mit der Jugendgruppe der LSG, auch außerhalb des Flugbetriebes, etwas zu unternehmen.

Das mache ich sonst noch…
In meiner sonstigen Freizeit spiele ich noch Volleyball im Verein. Auch bin ich musikinteressiert und spiele Gitarre.

Jule Hoppe geht regelmäßig in die Luft | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/menden/jule-hoppe-geht-regelmaessig-in-die-luft-aimp-id12348543.html#plx1452548369

Jule Hoppe geht regelmäßig in die Luft